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Die Ausbildung zum Heilerziehungspfleger bzw. zur Heilerziehungspflegerin ist eine gute Idee!

 

Warum? Weil es kaum einen anderen Beruf gibt, in welchem man so viel Freude durch die Arbeit mit Menschen erleben kann. Leider steht der Beruf oft etwas im Schatten der Erzieher und Altenpfleger, jedoch zu Unrecht. Der Bedarf an ausgebildeten Heilerziehungspflegern in Sachsen wird immer größer, da viele Fachkräfte kurz vor der Rente stehen und kaum genug Nachwuchs nachkommt.

Auf den folgenden Seiten wird das Berufsbild des Heilerziehungspflegers kurz vorgestellt und eine Übersicht über die Ausbildungsinhalte gegeben. Wichtig ist natürlich auch welche Voraussetzungen man für die Ausbildung zum Heilerziehungspfleger benötigt.

Der Heilerziehungspfleger ist ein sehr vielfältiger Beruf, dessen Einsatzgebiete und Perspektiven eine sichere Zukunft in der sozialen Arbeitswelt mit sich bringt. Neben der klassischen Ausbildung über die Sozialassistenz hin zum Fachabschluss, bietet der Beruf auch zahlreiche Möglichkeiten des Quereinstiegs. In Sachsen wird die Ausbildung sowohl in Vollzeit als auch in berufsbegleitender Form angeboten.

Diese Website soll einen ersten Überblick über den Berufs des Heilerziehungspflegers geben, damit sich interessierte kompakt und übersichtlich über die Ausbildung in diesem Beruf informieren können.

Die Seite ist eine Initiative einer der angesehensten und ältesten Schulen für Heilerziehungspflege in Sachsen. Das SPI Thalheim in Thalheim / Erzgebirge bildet bereits seit 1992 Heilerziehungspfleger aus und ist, im Gegensatz zu vielen anderen Schulen, auf die Ausbildung und Weiterbildung im sozialen Bereich spezialisiert. Das SPI Thalheim hat damit in über 20 Jahren ausführliche Kompetenzen in der Ausbildung von Heilerziehungspflegern erworben, die in der Praxis von den sächsischen Trägern der Behindertenhilfe sehr geschätzt werden.

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SPI Thalheim gGmbH

Fachschule für Heilerziehungspflege seit 1992

Im Sinne der Lesbarkeit wird meist nur die männliche Form verwendet.